Eine Veranstaltung von:
Star Publishing
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Vorträge

Der Kongress „Marketing und Web-to-Print – Möglichkeiten und Chancen“ bietet einen Blick hinter die Kulissen. Betrachtet man die Softwarelösungen genauer, erkennt man, dass es eigentlich keine reinen Web-to-Print-Lösungen gibt. Vielmehr handelt es sich um Lösungen, die im professionellen Umfeld Web-to-Print-Anwendungen unterstützen. Dieses wird in den einzelnen Vorträgen herausgestellt.

Key Note: Software und Menschen im internationalen Umfeld: Kann das funktionieren?
Vortrag 1 Fester Bestandteil international agierenden Unternehmen ist die weltweite Marken-kommunikation. Sie sollte nicht nur einheitlich sein, sondern auch effizient abgewickelt werden können. Es heißt die Auslandsgesellschaften bestmöglich bei Ihren Marketingaktivitäten zu unterstützen.
Softwaresysteme können dabei unterstützen, sie können aber auch zum Hindernis werden. Kai Halter, weiß davon zu berichten. Als Leiter des internationalen Vertriebsmarketings bei ebm-papst stellt er die Frage, welche Anforderungen eine Software erfüllen muss, um im internationalen Rahmen eingesetzt zu werden. Oder ob die persönliche Betreuung seiner Vertriebsniederlassungen nicht doch die bessere Lösung ist.

Kai Halter, Leiter internationales Vertriebsmarketing bei ebm-papst
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Marketing und Web-to-Print: Möglichkeiten und Chancen
Vortrag 2 Kürzer werdende Produktlebenszyklen, steigender internationaler Wettbewerb und zunehmende Sortimentsbreiten machen den Unternehmen in der Vermarktung zu schaffen. Nicht zuletzt weil die Kunden- und Produktanforderungen ständig zunehmen und mehrere Medienkanäle parallel bedient werden müssen.
Die Produkte, die beworben werden, werden in industriellen Fertigungsprozessen hergestellt,
die Abläufe im Marketing sind hingegen immer noch stark handwerklich geprägt. In Zeiten von Budgetkürzungen und kürzer werdendem Time-to-Market sind Zielkonflikte vorprogrammiert, die eigentlich nur mit einer höheren Effizienz der Marketingprozesse gelöst werden können - und dem Einsatz geeigneter Software.

Albrecht Heidinger, Leiter Consulting bei Star Publishing
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Multichannel Publishing aus der Praxis
Vortrag 3 Das gleichzeitige Bedienen mehrerer Medienkanäle gestaltet sich in der Praxis sehr aufwändig. Immer wieder wird der gleiche Content mehrfach aufbereitet. Das muss nicht sein. Die Zauberworte heißen Organisation und Automation. Kreativität und Effizienz sollen sich dabei nicht ausschließen, sondern eindrucksvoll ergänzen.
Unternehmen wie BMW, LG, Bauknecht oder der Deutsche Sparkassenverlag beweisen, dass man wachsende Märkte schneller und kostendeckender bedienen kann, trotz eines komplexen Medienmix.

Patricia Kastner, CEO bei CONTENTSERV
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Retail-Marketing: Was haben Schweinebauch-Anzeigen und Produkt-Datenblätter gemeinsam?
Vortrag 4 Gemeinsames Außenbild, unterschiedliche Inhalte: Geschäftsmodelle und Kundenansprache von Einzelhandel und Maschinenbau könnten unterschiedlicher nicht sein - doch bei der Erstellung von Schweinebauch-Anzeigen und Produkt-Datenblättern sind die gleichen Herausforderungen zu meistern.
Eine Vielzahl von Produkten und Informationen muss in immer wiederkehrenden Layouts ansprechend kommuniziert werden. Dabei soll die Adaption der einmal erstellten Vorlagen mit möglichst wenig Aufwand erfolgen, oftmals durch Marketing-Laien.
Im Zentrum steht eine gemeinsame Marketingplattform, über die das Markenbild einheitlich kommuniziert wird. Die Lösung heißt templatebasiertes Publizieren, in Verbindung mit Media Assets und der marketinggerechten Verwaltung der Produktdaten. So können Marketers einfach und zielsicher ihre Werbemittel produzieren.

Mirko Holzer, CEO bei BrandMaker
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Datenorganisation als Schlüssel zur effizienten Medienproduktion
Vortrag 5 Jürgen Schmitz, Geschäftsleitung bei CoopMedia
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Internationale Medienproduktion
Vortrag 6

Anhand des weltweit agierenden Industriekonzerns KAESER Kompressoren werden die Möglichkeiten und Herausforderungen der zentralen Produktion von Marketingmaterialien, mit den speziellen Anforderungen „Übersetzung“ und „Änderungsmanagement“ aufgezeigt.
Denn es reicht schon lange nicht mehr aus Englisch und ein oder zwei zusätzliche Sprachen als Standard für die weltweite Unternehmens- und Marketingkommunikation zu nutzen.
Dies mündet in einer zunehmenden Anzahl von Sprachversionen und einem hohen Anpassungsvolumen für die jeweilige Landesversion. Die Übersetzungs- und Lokalisierungsprozesse müssen organisiert und mit den Publishingprozessen koordiniert werden.

Holger Schmidt und Jörg Niestroj, Geschäftsleitung Konzept-iX

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